Pirelli setzt auf härtere Reifen in Bahrain

Nach der Kritik an der bisherigen Reifenmischungen, hat der italienische Hersteller Prelli Konsequenzen gezogen. Im Grand Prix von Bahrain sollen die Formel-1-Boliden mit härteren Reifen ausgestattet werden. Red Bull, die erkannt haben, dass sie ihr Auto mehr auf die Haltbarkeit der Reifen abstimmen müssen, wird es freuen.

 

Noch am Sonntag nach dem Rennen in China konstatierte Sebastian Vettel seine Kritik an der weichen Mischung, mit der bisher in der Saison gefahren wurde. „Du kannst nicht die Pace fahren, die das Auto zulässt, weil sonst die Reifen auseinanderfallen würden“, so der Weltmeister. Sein RB9 verschleißt die weichen Slicks durch höhere Kurvengeschwindigkeiten stärker. Das ist auch dem Red-Bull-Team bekannt.

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Am letzten Wochenende ist sie zu Ende gegangen, die Saison der Skispringer. Der Skisprung Weltcup 2012/2013 wurde eindeutig von einem Team dominiert: Den Österreichern. Aber nicht nur bei den Wettkämpfen lieferten die Österreicher eine gelungene Vorstellung ab: Die „Superadler“ zeigen Ihr Können auch in unserem gesponsertem Video.

Der Dominator des Winters heißt eindeutig Gregor Schlierenzauer. Der Tiroler gewann souverän den Skisprung Weltcup 2012/2013. 1620 Punkte reichten ihm dazu. Der zweitplatzierte Andreas Bardal aus Norwegen hatte lediglich 999 Punkte. Auch die traditionsreiche Vierschanzen-Tournee konnte der Österreicher für sich entscheiden. Es war die 61 Austragung. Lediglich bei der Nordischen Ski-WM in Val die Fiemme konnte sich der Schlieri nicht durchsetzen.

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Im Schatten der großen Vier

Mit sieben Turniersiegen 2012 hat David Ferrer eigentlich öfter gewonnen, als jeder andere Spieler der ATP-Tour. Der Tennisprofi ist mit 30 Jahren auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Auch 2013 begann die Saison für den Spanier vielversprechend. Trotzdem ist die Lücke zu den Top-Vier-Spielern immer noch groß.

 

Das Halbfinale der Australian Open war bezeichnet für David Ferrer. Dort traf er auf den Weltranglistenersten Novak Djokovic und bekam eine herbe Abreibung. Schon nach 89 Minuten verwandelte der Djoker den ersten Matchball zum 6:2, 6:2, 6:1. Ferrer verpasste zum wiederholten Male den Einzug in ein Grand-Slam-Finale. „Ich hatte heute nicht den Hauch einer Chance zu gewinnen. Er war in allen Belangen besser als ich“, analysierte der Spanier nach dem Match gegenüber Tennis News kühl.

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