Scholl kündigt beim FC Bayern

Mehmet Scholl hat seinen Job beim deutschen Rekordmeister zum Saisonende gekündigt. Die Entscheidung des Trainers der Amateurmannschaft des FC Bayern sorgte für gemischte Gefühle bei den Vereinsverantwortlichen.

Mehmet Scholl wird sein Amt als Amateurtrainer beim FC Bayern München zum Ende der Saison aufgeben. Der Ex-Profi will sich vorerst auf sein Engagement in den Medien konzentrieren. Als Aktiver spielte der Publikumsliebling 15 Jahre für die Münchner und wollte sich als Reservetrainer für höhere Aufgaben beim FCB empfehlen. Als Grund für seine Entscheidung gab Scholl den Interessenkonflikt zwischen seinem Job als TV-Experte und seinem Posten beim Rekordmeister an.

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Die Wechselbörse der Bundesliga

Seit letzter Woche ist es wieder soweit: Der Ball rollt in der Fußball Bundesliga. Einige Teams sind eher mässig gestertet, darunter Werder Bremen mit einem 0:5 gegen den amtierenden Meister aus Dortmund.  Auch Stuttgart ist aufgrund der dünnen Personaldecke schlecht gestartet –  Alle diese Teams haben aber noch bis zum 31. Januar Zeit Personell nachzulegen. Dann schließt nämlich das Transferfenster. Was sich bisher getan hat und  was sich noch alles tun könnte fassen wir kurz zusammen. Wer auf einen bestimmten Wechsel wetten will, der kann dies unter www.wett-bonus.com tun.

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Ravens stehen im Super Bowl

Der SuperBowl wird dieses Jahr geprägt durch das Geschwisterpaar Harbaugh. John, Chefcoach der Baltimore Ravens trifft im Finale der NFL am 3. Februar auf seinen Bruder Jim und seine San Francisco 49ers.

Während sich die Ravens gegen die von Live Sportwetten favorisierten New England  Patriots klar durchsetzten, schafften die 49ers ein unerwartetes Comeback, nachdem sie bereits 0:17 gegen die Atlanta Falcons zurück lagen.

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Guardiola für Bayern München

„Wir sind sicher, dass er nicht nur dem FC Bayern, sondern auch dem deutschen Fußball viel Glanz verleihen kann“, sagt Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und besiegelt somit den Drei-Jahres-Vertrag als Trainer des deutschen Fußballmeisters Bayern München, den Josep „Pep“ Guardiola nach langen Spekulationen der Öffentlichkeit am 16.01.2013 unterschrieben hat, wie die „Sportschau“ berichtete. Nachdem der Erfolgstrainer des FC Barcelona die Mannschaft zu Pokalsiegen führen konnte und nach dem Sommer 2012 eine Fußballauszeit genommen hat, widmet sich Guardiola nun ab dem 1. Juli und bis mindestens 2016 dem FC Bayern, trotz der Meldungen, dass Mannschaften wie Chelsea und Manchester extrem hohe Gagen geboten haben und auch Paris und Mailand am Wettrennen um Pep teilgenommen haben. Dies sei laut Sportschau der „größte Coup in der 50-jährigen Geschichte der Bundesliga“. Das finden auch die Rivalen aus Dortmund und beglückwünschen die Mannschaft zu diesem Erfolg, der weltweit von der Presse und den Fans als wichtige Eroberung der Bayern gesehen wird.

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WM 2014 in Brasilien: „Guter Gastgeber“ mit Konzentrationsschwierigkeiten

Die Fußball-WM 2014 in Brasilien hat noch nicht einmal begonnen, schon gibt es die ersten Aufreger zu melden.

 So entließ Brasilien seinen Trainer Mano Menezes. Die Spielweise des Teams war zuletzt wenig aufregend, aber dennoch erfolgreich. Man gewann etwa den SuperClassico gegen Argentinien. Trotzdem wurde Menezes gefeuert und durch Felipe Scolari ersetzt, der Brasilien 2002 zum bisher letzten Weltmeisterschaftstitel geführt hatte. Dies soll er 2014 dann wiederholen.

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Kann Frankfurt die Leistungskurve hoch halten?

Bei Eintracht Frankfurt hat man die eigenen Erwartungen in der Hinrunde bei Weitem übertroffen. Zu Recht darf die Elf von Trainer Armin Veh als das Überraschungsteam dieser Saison angesehen werden. Doch können die Frankfurter ihre Leistungskurve weiterhin hoch halten und auch die Rückrunde genauso erfolgreich absolvieren?

Bei der Wahl zum Spieler der Hinrunde wählten die Bundesligaprofis vier Spieler der Eintracht auf die ersten vier Plätze. Während Barca-Star Lionel Messi den Ballon D’Or wenig überrascht zum vierten Mal in Folge entgegennahm, machen die Aufsteiger der Eintracht in der Bundesliga auf sich aufmerksam. Was Armin Veh mit dieser Mannschaft geschaffen hat, ist beeindruckend. Dabei hat man nicht das Gefühl, dass hier kommende Superstars am Werk sind, sondern eher das Kollektiv überzeugt.

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